Zahllose Industriezweige leiden krisenbedingt unter massiven Umsatzeinbrüchen und müssen einen kompromisslosen Sparkurs fahren, um zu überleben.

Das ist der aktuellste Grund, warum sich die Wasserstrahltechnologie stetig wachsender Beliebtheit erfreut. Tatsächlich ist Wasserstrahlschneiden bereits seit geraumer Zeit die am schnellsten wachsende Werkzeug-Technologie weltweit. Denn dieses Produktionsverfahren ist eine ebenso wirtschaftliche wie zeitgemäße Schneidealternative zur Frästechnologie und teilweise auch der Erodierberabeitung. Das gilt vor allem für unsichere Zeiten, denn Wasserstrahlschneiden ist nicht nur zeit- und materialsparend, sondern auch flexibel im Einsatz und arbeitet vor allem bei der Produktion von Prototypen und Kleinserien äußerst rentabel. Unternehmen können so schnell und präzise auf veränderte Anforderungen des Marktes reagieren und die betriebliche Zukunft durch Diversifikation absichern. Der Weg in die Gewinnzone ist vergleichsweise kurz, so dass Umsatzeinbrüche zeitnah kompensiert werden können. Kein Wunder also, dass die Investition in Wasserschneidanlagen auch staatlich durch Sonderabschreibungen und Strukturverbesserungsfonds gefördert wird: Der Return on Investment ist in den nächsten Jahren eine deutlich zuverlässigere Größe, als die Zinspolitik der Banken.

Wasserstrahlenschneiden hat geradezu märchenhafte Vorteile. Das Verfahren ist nicht nur äußerst effizient, wirtschaftlich, benutzerfreundlich, universell einsetzbar und schonend, sondern auch noch umweltfreundlich. Es eignet sich für Stahl, Aluminium, Buntmetall, Glas, Stein und Kunststoff gleichermaßen. Auf Basis von herkömmlichen CAD-Daten ermöglicht die Technologie die material- und zeitsparende Verschachtelung mehrerer Arbeitsgänge bei besserer Schnittleistung. Auch sehr komplexe Formen können mit absoluter Präzision und sauberen Schnittkanten gefertigt werden, ohne dass Material bzw. Oberflächen deformiert werden. Egal ob Einzel- oder Serienfertigung, dieses Kaltschneideverfahren garantiert eine kostengünstige Produktion bei maximaler Präzision und minimalen Toleranzen. Dies umso mehr, da sich Wasserstrahlschneiden durch einen hohen Automatisierungsgrad auszeichnet und sich ideal für die lagerhaltungsarme Just-in-time-Produktion eignet.

Der Investitionsaufwand nimmt sich angesichts dieser traumhaften Konditionen geradezu lächerlich aus. Schafft man beispielsweise eine qualitativ hochwertige und im wahrsten Sinne des Wortes preiswerte Maschine von STM im Wert von 90.000 Euro an, amortisiert sich die Anlage bereits bei einem Produktionsertrag von 30.000 Euro pro Jahr – d.h. 150 Euro am Tag – bereits nach sieben Jahren. Diese Kalkulation lässt selbst konservative Rechner aktiv werden. Unternehmer, die das Potential dieser Technologie für ihren individuellen Bedarf ausloten wollen finden in STM einen idealen Sparringspartner. Sie können sich von der Firmenzentrale im österreichischen Bischofshofen nicht nur unverbindlich beraten lassen, sondern auch kostenlos Testschneiden und sogar Maschinen testweise an ihrem Produktionsstandort einsetzen. Interessenten erhalten alle weiteren Informationen über die Website und können die Technologie auch auf der Nürnberger Stone+tec (20. – 23. Mai 2009, Halle 7, Stand 310) oder live bei uns im Einsatz erleben.

STM ist ein führender Anbieter von Wasserstrahlschneidesystemen mit Sitz in Bischofshofen Österreich. Seit über 20 Jahren entwickelt das Traditionsunternehmen zukunftsfähige Produktionslösungen vor allem für die Stahl-, Aluminium-, Metall-, Kunststoff-, Stein- und Glasindustrie, die sich vor allem durch Effizienz, Bedienungskomfort und Verschleißfestigkeit auszeichnen. Neben zukunftsweisender Technologie und serienmäßiger Qualität legt STM besonderen Wert auf innovativen Fullservice. Damit gewährleistet der Markenhersteller, dass die individuellen Fertigungsprozesse seiner Klientel kontinuierlich den aktuellen Anforderungen angepasst werden. In Entwicklung und Vertrieb arbeitet STM eng mit dem Schweinfurter Partnerunternehmen Maximator JET GmbH in Deutschland zusammen. Auch Maximator JET setzt auf STM Anlagen.