Forschungs- und Entwicklung wird bei uns groß geschrieben. Derzeit ist Maximator JET an folgenden Projekten aktiv beteiligt:

AiF

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Arbeitsgemeinschaft Industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke" e.V. in Kooperation mit EUREKA – Netzwerk für marktorientierte Forschung und Entwicklung

Projekt „OSZIJET zur Optimierung von Wasserabrasivstrahl-Schneidverfahren: Durch einen neuartigen, kontrolliert superponierten Oszillationsmechanismus der Strahldüsen soll die Vorschubbewegung von Wasserstrahlabrasiv-Schneidesystemen so optimiert werden, dass die Leistungsfähigkeit um bis zu 20% erhöht wird. Maximator JET ist an der Adaption des neuartigen OSZIJET-Wasserabrasivstrahl-Schneidverfahrens für wirtschaftlich nutzbare Großanlagen aktiv beteiligt.

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AWT

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Arbeitskreis Wasserstrahltechnologie der Leibniz Universität Hannover
Der Arbeitskreis Wasserstrahltechnologie AWT wurde 1991 gegründet, um die Anwendung des Wasserstrahl-Schneideverfahrens in Industrie und Entwicklung zu fördern.

Zurzeit hat der AWT mehr als 80 Partner aus neun Ländern. Neben dem Erfahrungsaustausch im In- und Ausland wird an neuen technologischen Ansätzen gearbeitet. In diesem Zusammenhang engagiert sich Maximator JET vor allem dabei, wissenschaftliche Erkenntnisse wirtschaftlich nutzbar zu machen.

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EUREKA

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Netzwerk für marktorientierte Forschung und Entwicklung

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FH Würzburg-Schweinfurt

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Maximator JET ermöglicht Studenten der FH Würzburg-Schweinfurt, die innovative Fertigungstechnologie Wasserstrahlschneiden kennen zu lernen und aktiv in ihre Projektarbeiten einzubeziehen.

Hierfür stehen den Projektgruppen die Wasserstrahlschneidanlagen im Vorführzentrum des Unternehmens zur Verfügung. Zudem unterstützen wir das Mainfranken Racing Team der Fachhochschule seit seiner Gründung erfolgreich und vergeben seit Jahren regelmäßig Projekt-, Studien- und Diplomarbeiten.

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Fraunhofer Institut IPA

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Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung in Stuttgart

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Fraunhofer Institut IPK

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Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik in Berlin

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Institut für Werkstoffkunde an der Leibniz Universität Hannover

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Dem Institut für Werkstoffkunde an der Universität Hannover steht eine STM Wasserstrahl-Schneideanlage zur Verfügung, um Studenten in dieser Technologie auszubilden und an der Forschungstätigkeit zu beteiligen.

In diesem Zusammenhang unterstützen und vergeben wir auch Projekt-, Studien- und Diplomarbeiten.

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ZIM

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Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie BMWi – Kooperationsprojekt

Projekt „Wasserabrasivinjektorstrahlschneiden": Entwicklung eines verschleißarmen, zuverlässigen Schneidkopfes sowie einer Abrasivzuführung mit minimaler Luftansaugung zur Bearbeitung von Hohlkörperbauteilen.

Gefördert durch: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

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